Zwischen der bayrischen Rhön und den Haßbergen, in dem kleinen Kirchdorf Weichtungen, stecken Thomas und Natalia Maibaum* mitten im Innenausbau ihres ICON 3+. Gerade einmal sieben Wochen steht das massive Fertighaus in einem Neubaugebiet der Gemeinde Maßbach. Direkt nebenan wird klassisch Stein auf Stein gebaut, ansonsten ist das ICON noch das einzige Gebäude hier. Vor dem Bau lebten die beiden in einer 80-m²-Wohnung, knapp eine halbe Stunde von Weichtungen entfernt. Das Leben in der alten Wohnung habe sich angefühlt, als wäre man mitten in der Stadt, erinnert sich Thomas. Direkt an der Hauptstraße, gegenüber der Kirche, das Krankenhaus um die Ecke. Ständige Kirchenglocken und Sirenen hielten die beiden wach. Da wussten sie, es wird Zeit für ein Grundstück, auf dem man nichts hört außer Vogelgezwitscher.
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Die Maibaums hatten zwar bereits ein großes Grundstück im Umkreis, jedoch war dieses noch nicht erschlossen. Als Thomas bei der Gemeinde anfragte, hieß es, dass diese Erschließung keine Priorität habe und es einige Zeit dauern würde. Also machten sie sich auf die Suche nach einem Bauplatz, auf dem sie direkt loslegen konnten.
Es dauerte keine Woche, dann waren sie schon Besitzer des idyllischen Grundstücks in Weichtungen. Die Aussicht, die Ruhe und der Preis, meint Thomas, hätte die beiden direkt überzeugt. Die Gemeinde Maßbach hat sich für Familie Maibaum besonders ins Zeug gelegt. „Wir hatten schon während der Baustelle einen richtigen Wasseranschluss, nicht nur Bauwasser. Auch die Notarabwicklung war sehr einfach. Maßbach war da sehr zuvorkommend“, lobt der Bauherr.
Qualität ist wichtig, Service wichtiger
Bei der Frage der Bauweise war direkt eines klar: Es soll ein massives Haus sein. Nach einer kurzen Internetsuche wurden sie bereits auf die ICON-Häuser aufmerksam. „Mir ist Qualität wichtig, aber Service wichtiger“, erklärt Thomas. Natalia war es zusätzlich wichtig, ihr Haus individuell gestalten zu können. Andere Anbieter enttäuschten die beiden mit Bauplänen, die ohne Kompromissmöglichkeiten bereits vorgeschrieben waren. Die Maibaums hatten nämlich eine genaue Vorstellung ihres Eigenheims. Jeder Zentimeter ist genau durchdacht und sogar in einem 3D-Modell visualisiert. Sie suchten nur noch ein Unternehmen, das ihr Modell in Realität verwandelt.
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Die Planung war eine intensive Phase. Die Maibaums wussten, was sie wollten, und Dennert nutzte alle Mittel, um genau dies möglich zu machen. Ihr ICON-Experte Tobias Wahler war zu jedem Wochentag erreichbar und konnte fast jedem Anspruch gerecht werden. Was Dennert nicht geben konnte, glich der Ansprechpartner mit gutem Service aus. Nach der Vertragsunterschrift lag die Wartezeit bei dreizehn Monaten – die Fertigungshallen waren voll ausgelastet und ihr ICON 3+ musste anstehen. Doch Natalia und Thomas hatten Glück. Der Bau wurde vorverlegt. Anstatt im Januar rückte der Stelltermin auf Dezember und so war „das erste, was im Haus stand, ein geschmückter Weihnachtsbaum“, lacht Thomas.
Ursprünglich planten sie erst einen Bungalow. Da gab es aber keine Raumaufteilung, an der die beiden Gefallen finden konnten. Das ICON 3+ mit ungefähr 140 m² auf zwei Stockwerken verteilt, passte perfekt. „Wir sind ja nur zu zweit“, äußert Natalia.
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Die größten Prioritäten waren ein Büro, da Thomas von zu Hause aus arbeitet, sowie ein Gästezimmer. Das Erdgeschoss besteht aus dem Technikraum, einem kleinen Badezimmer und einem Wohn- und Essbereich mit benachbarter Küche. In Eigenarbeit wurde hier eine zusätzliche Wand gezogen, um Platz für eine Vorratskammer zu schaffen. Das Obergeschoss ist als üppiges Studio geplant. Schlafzimmer, Ankleide, Wäscheraum und eine freistehende Badewanne, in der man am Abend mit einem Glas Wein die grandiose Aussicht genießen kann.
Kein Haus von der Stange
Jedes Detail im Weichtunger ICON 3+ ist genau geplant und wortwörtlich vorprogrammiert. Hier teilen die beiden sich die Arbeit auf. „Natalia kümmert sich um die Optik und das Design und ich schaue, dass es machbar ist“, erklärt Thomas. So kam es etwa dazu, dass der Flur durch ein rechteckiges Loch in der Wand mit dem Technikraum verbunden ist, wodurch der Staubsaugerroboter von seiner Station runter und durch das gesamte untere Stockwerk fahren kann, ohne dass jemand die Tür öffnen muss.
Auch die Steckdosen sind detailgetreu genau dort eingebaut, wo sie später gebraucht werden. Im Wohnbereich ist eine mitten im Boden platziert. Erst wirkt es willkürlich, jedoch steht genau auf diesem Punkt jetzt ein Schrank mit einem Plattenspieler. Diesen können die Bauherren direkt darunter einstecken und kein Kabel stellt eine Stolperfalle dar. Einige vorausgeplante Gegenstände gibt es nicht so genau im Handel. Um diese trotzdem zu erhalten, druckt Thomas die eigenen Entwürfe selbst im 3D-Drucker. So besitzt Familie Maiworm eine 3D-Druck-Einzelstücklampe und Unikate an Möbelgriffen.
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Das gesamte Haus funktioniert mit Smart-Home-Technologie. Über ihre Handys können die Bauherren sämtliche Geräte bequem steuern. Dazu gehören zum einen Smart-Home-Standards wie Licht-, Jalousien- und Thermostateinstellungen. Zum anderen haben sie bei ihrer Einrichtung genau darauf geachtet, auch Küchengeräte mit diesem System zu verbinden. So informiert sie ihr Kühlschrank, falls er noch geöffnet ist. Die Kaffeemaschine schaltet sich pünktlich von selbst an und von unterwegs aus können sie bereits den Ofen anschalten. Auch die Photovoltaikanlage kann mit dem Smartphone überprüft werden. Thomas und Natalia haben Außenkameras installiert und Sensoren besorgt, die die Wasserleitungen abdrehen, sobald diese ein Leck aufspüren.
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Würden Thomas und Natalia noch einmal bauen, würden sie sich den Bemusterungstag aufteilen, so Thomas. Sie waren gut auf diesen Tag vorbereitet, aber selbst der beste Plan bereitet Kopfschmerzen, wenn man mehrere Stunden auf Fliesenmuster starrt. Eine Vorbemusterung oder ein weiterer Termin wären hier hilfreich gewesen. Thomas rät allen frischen Bauherren, sich mit einem Elektriker zusammenzusetzen und sich in Ruhe den Elektroplan erklären zu lassen. Auch bei den Lampenpositionen sollten Fachleute miteinbezogen werden, denn eine falsche Position bereut man ewig. Für den Innenausbau ist es gut zu wissen: “Ihr werdet Stammkunden im Baumarkt sein, also richtet euch eine Bonuskarte ein und kauft am besten direkt Qualität, die etwas teurer ist, anstatt es dreimal nachkaufen zu müssen”, empfiehlt Thomas.
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*Name geändert